… die Geraer Siedlung …

zwischen Ernsee und Untermhaus

die Reste der Kolonie im Frühjahr 2025

Im Frühjahr 2025 erfolgte unter der Leitung des Forstamtes Weida in Person des Revierförsters Damiel Heinrich zusammen mit den jeweiligen Schulklassen des „Jugendwaldheimes Gera-Ernsee“ die Umsetzung des Projektes Freilegung der noch vorhandenen Fundamente der einzelnen Gebäude der Waldkolonie.

Wie die Fotos beweisen, ist die Lage der einstigen „Kolonie“ nun gut auszumachen. Die Aufgangstreppe sowie die restlichen Streifenfundamente des „Hexenhauses“, sind genauso wie die Stielfundamente der Liegehalle jetzt deutlich zu erkennen.

Danke an den Thüringer Forst, dass solche Bodendenkmäler gewürdigt und der Gegenwart erhalten bleiben und natürlich an die fleißigen Schulklassen, die die Idee umgesetzt haben.

links der Treppenaufgang zum Hexenhaus und rechts die Reste der Abortgrube (Einzäunung)
Der Zugang wurde von der Lindenallee geschaffen
Blick von der Lindenallee zur Restkolonie